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Uranbergbaubetrieb in Thüringen deckt radioaktiven Schlamm nach 25 Jahren ab

Uranbergbaubetrieb in Thüringen deckt radioaktiven Schlamm nach 25 Jahren ab
Uranbergbaubetrieb in Thüringen deckt radioaktiven Schlamm nach 25 Jahren ab
Der ehemalige Uranbergbaubetrieb Wismut hat ein weiteres Etappenziel bei der Behebung von Umweltgefahren erreicht. Nach etwa 25 Jahren Arbeit wurde die Zwischenabdeckung radioaktiver Schlämme in riesigen Sammelbecken am Samstag abgeschlossen.

Das Unternehmen, das für die Beseitigung der Hinterlassenschaften der ehemaligen sowjetisch-deutschen Aktiengesellschaft Wismut in Thüringen und Sachsen zuständig ist, bezeichnete die Abdeckung uranhaltiger Schlämme als eine der größten Herausforderungen. In den vier Wismut-Absetzbecken in den beiden Bundesländern lagerten bis zu 70 Meter mächtige Schichten. Insgesamt gehe es um die Abdeckung von 155 Millionen Kubikmetern radioaktiver Schlämme. Bei einem Tag der offenen Tür in der Neuen Landschaft Ronneburg informierte die Wismut am Samstag über ihre Sanierungsfortschritte. (dpa)

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