Mindestens 141 Menschen nach Erdrutsch in China vermisst

Mindestens 141 Menschen nach Erdrutsch in China vermisst
Mindestens 141 Menschen nach Erdrutsch in China vermisst
Bei einem massiven Erdrutsch sind in Südwestchina mehr als 141 Dorfbewohner verschüttet worden. Das Unglück passierte am Samstagmorgen im Kreis Mao in der südwestlichen Provinz Sichuan. Präsident Xi Jinping rief die Rettungsmannschaften zu größten Anstrengungen auf, um noch Überlebende zu finden.

Nach Angaben der Staatsmedien wurde das Dorf Xinmo mit rund 46 Haushalten verschüttet. Die Erdmassen hatten sich von einem hohen Berghang gelöst. Hunderte von Helfern waren im Einsatz. Der Erdrutsch sei durch heftige Regenfälle ausgelöst worden, berichtete das Parteiorgan Volkszeitung. Seit Wochen gehen in China bereits heftige sommerliche Regenfälle nieder, die jedes Jahr schwere Überschwemmungen und häufig auch Erdrutsche auslösen. (dpa)

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