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Denkmal für sowjetische Kriegsgefangene des II. Weltkrieges in Wien eingeweiht

Denkmal für sowjetische Kriegsgefangene des II. Weltkrieges in Wien eingeweiht
Denkmal für sowjetische Kriegsgefangene des II. Weltkrieges wird in Wien eingeweiht (Symbolbild)
Auf Initiative der russischen kriegshistorischen Gemeinschaft ist am Donnerstag ein Denkmal für 183 Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges auf dem Wiener Zentralfriedhof gesetzt worden. Das Projekt wird vom russischen Außenamt sowie vom österreichischen Innenministerium unterstützt.

Der Obelisk mit einem goldenen Stern ist ein Werk des Bildhauers Denis Stritowitsch. Der Einweihungszeremonie wohnte der russische Botschafter in Österreich, Dmitrij Ljublinskij, sowie auch Botschafter von Weißrussland und Armenien – Jelena Kuptschina und Arman Kirakosjan – und der Exekutivdirektor der russischen kriegshistorischen Gemeinschaft, Wladislaw Kononow, bei.

Der 22. Juni gilt als „Tag der Trauer“. Vor 76 Jahren begann das nationalsozialistisches Regime in Deutschland ihr „Unternehmen Barbarossa“. Der Begriff war ein Deckname  für den Überfall der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion. Damit begann der Deutsch-Sowjetische Krieg, auch bekannt als der Große Vaterländische Krieg, der fast vier Jahre dauerte.

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