Russische Armeeangehörige erweisen humanitäre und ärztliche Hilfe in Syrien

Russische Armeeangehörige erweisen humanitäre und ärztliche Hilfe in Syrien
Russische Armeeangehörige erweisen humanitäre und ärztliche Hilfe in Syrien (Archivbild)
Russische Armeeangehörige haben den Einwohnern des Dorfes Wadi Kandil in dem Gouvernement Latakia humanitäre, ärztliche und psychologische Hilfe erwiesen. Nach Angaben des russischen Zentrums für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien wurden unter den Einheimischen gut 250 Lebensmittelsets mit Reis, Mehl, Zucker, Konserven, Tee und Grütze verteilt.

Neben den LKWs mit Nahrungsmitteln kam im Dorf auch ein Rettungswagen an. Die Ärzte untersuchten kranke Einwohner und händigten ihnen Medikamente aus. In der Dorfschule therapierten russische Militärpsychologen indes Angehörige der gefallenen syrischen Soldaten. Nach Angaben der russischen Militärbehörde hatten zwei weitere kleinere Dörfer im Gouvernement Homs zuvor in dieser Woche Hilfsgüter erhalten. (Interfax)

Mehr lesen:  Gefährlicher Polio-Ausbruch in Syrien