Erdrutsche nach Monsunregen in Bangladesch fordern mindestens 46 Menschenleben

Erdrutsche nach Monsunregen in Bangladesch fordern mindestens 46 Menschenleben
Erdrutsche nach Monsunregen in Bangladesch fordern mindestens 46 Menschenleben (Archivbild)
Bei Erdrutschen in Bangladesch sind mindestens 46 Menschen ums Leben gekommen. Die Todesfälle ereigneten sich im gebirgigen Südosten des Landes, wo es am Montag und Dienstag stark regnete. Von dem Monsunregen waren am meisten die Bezirke Rangamati und Bandarban betroffen.

In den Notstandsgebieten funktioniert keine Telefonverbindung. Auch der Straßenverkehr ist gestört. Rettungskräfte suchen noch nach vielen Vermissten. Der örtliche Katastrophenschutz schließt nicht aus, dass die Zahl der Opfer weiterhin steigen kann. Momentan versucht der Rettungsdienst, in entlegene Regionen zu gelangen. Die Monsunsaison dauert in Bangladesch von Juni bis September. Oft gehen in dieser Jahreszeit Erdrutsche nieder, die Dutzende Menschen zum Opfer fordern. (RIA Nowosti)

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