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Mit falschen Onlineshops in Nordrhein-Westfalen mindestens 220.000 Euro erbeutet

Mit falschen Onlineshops in Nordrhein-Westfalen mindestens 220.000 Euro erbeutet
Mit falschen Onlineshops in Nordrhein-Westfalen mindestens 220.000 Euro erbeutet
Die Bundespolizei hat bei drei Durchsuchungen in Nordrhein-Westfalen drei Betreiber von falschen Onlineshops festgenommen. Sie stehen im Verdacht, über das Internet Waren verkauft, jedoch nie ausgeliefert zu haben. Dabei sollen die Verdächtigen mindestens 220.000 Euro erbeutet haben, wie die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg am Donnerstag mitteilte. Gegen die Beschuldigten wurden Haftbefehle wegen gewerbs- und bandenmäßigen Betrugs in zahlreichen Fällen erlassen.

Das Trio soll mindestens 75 so genannte Fakeshops betrieben und 500 Kunden geschädigt haben. Eine Gruppe von Cybercops und Wirtschaftsspezialisten der Kripo im oberbayerischen Fürstenfeldbruck leitete die Ermittlungen in Zusammenarbeit mit der Zentralstelle Cybercrime bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg, weil dort die ersten Anzeigen eingingen. Auch Geschädigte leben im Freistaat. (dpa)

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