Griechische Küstenwache rettet 41 Migranten vor Peloponnes

Griechische Küstenwache rettet 41 Migranten vor Peloponnes
Griechische Küstenwache rettet 41 Migranten vor Peloponnes (Symbolbild)
Vor der griechischen Halbinsel Peloponnes haben die griechische Küstenwache und die Besatzung eines Bootes der europäischen Grenzschutzagentur Frontex 41 Migranten gerettet. Die Segeljacht der Migranten geriet in Seenot und drohte unterzugehen. Die Menschen baten die Behörden um Hilfe.

Das Flüchtlingsboot sei vor der kleinen Hafenstadt Katakolo, westlich der Halbinsel Peloponnes, herrenlos dahingetrieben, hieß es in der Küstenwache. Die Insassen seien von einem Patrouillenboot der Küstenwache aufgenommen worden. Die Migranten dürften von der türkischen oder der ägyptischen Küste in Richtung Italien aufgebrochen sein. Nach der weitgehenden Schließung der Balkanroute versuchen Migranten auf der gefährlicheren Route nach Europa zu gelangen, die vom östlichen Mittelmeer über das Ionische Meer nach Italien führt. Die griechische Küstenwache hat seit Jahresbeginn mehr als 400 Migranten vor der Halbinsel Peloponnes gerettet. (dpa)

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