Selbstmordanschlag im Irak tötet mindestens neun Zivilisten

Selbstmordanschlag im Irak tötet mindestens neun Zivilisten
Selbstmordanschlag im Irak tötet mindestens neun Zivilisten (Archivbild)
Bei einem Selbstmordanschlag nördlich der irakischen Hauptstadt Bagdad sind mindestens neun Zivilisten getötet worden. Weitere zwölf Personen erlitten bei der Explosion in der Stadt Baquba am Sonntag Verletzungen.

Ähnliche Anschläge gab es im Irak in den vergangenen Monaten immer wieder. Meist bekannte sich die Terrormiliz "Islamischer Staat" zu der Gewalt. Der IS ist in dem Land stark unter Druck und steht in seiner letzten Hochburg Mossul vor einer Niederlage gegen die irakische Armee. Aus Baquba waren die Dschihadisten bereits im Januar 2015 vertrieben worden. (dpa)

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