Erdrutsch blockiert Kaliforniens berühmte Küstenstraße

Erdrutsch blockiert Kaliforniens berühmte Küstenstraße
Erdrutsch blockiert Kaliforniens berühmte Küstenstraße
Nach einem gewaltigen Erdrutsch ist Kaliforniens Highway 1, die berühmte Küstenstraße am Pazifik, teilweise gesperrt - und das ausgerechnet vor dem bevorstehenden verlängerten Feiertagswochenende um den Memorial Day, der in den USA als inoffizieller Sommerbeginn gilt und traditionell die Reisesaison in der heißen Jahreszeit eröffnet. Betroffen ist die Region Big Sur, ein atemberaubend schöner Küstenabschnitt, der viele Touristen anzieht.

Hier schoben sich am vergangenen Wochenende abgerutschte Erdmassen auf einer Strecke von fast einem halben Kilometer über die Straße und ins Meer. Verletzt wurde niemand. Vertreter der zuständigen Behörde sagten, es sei offen, wann der Straßenabschnitt wieder geöffnet werde. Nach einem ungewöhnlich nassen Winter gab es an der mittleren Küste Kaliforniens bereits zuvor kleinere Erdrutsche, so auch in Big Sur. Experten sprechen von insgesamt mindestens einer Milliarde Dollar Schäden als Folge des Regens. (dpa/rt deutsch)

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