Afghanistan: 750 IS-Kämpfer seit März getötet

Afghanistan: 750 IS-Kämpfer seit März getötet
Afghanistan: 750 IS-Kämpfer seit März getötet
US-Spezialeinheiten und afghanische Streitkräfte haben in Afghanistan seit Anfang März 750 Kämpfer der Terrormiliz „Islamischer Staat“ getötet. Zudem seien Tunnel- und Höhlensysteme sowie Einsatzzentren und logistische Knotenpunkte der radikalislamischen Extremisten zerstört worden, teilten die US-Streitkräfte am Freitag mit. Die vom IS kontrollierten Gebiete seien um zwei Drittel reduziert worden, hieß es weiterhin.

Seit mehr als einem Jahr bekämpfen die USA und Afghanistan den IS mit gemeinsamen Luftangriffen. Im April hatten US-Kräfte die größte nichtnukleare Bombe aus dem amerikanischen Waffenarsenal auf ein Höhlensystem des IS in der östlichen Provinz Nangarhar abgeworfen. Dabei starben mutmaßlich 96 Kämpfer. Der gesamte Komplex sowie Waffen und Munition wurden nach Angaben der Regierung in Kabul zerstört. (dpa)

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