Russlands Innenministerium dementiert Informationsabfluss nach Cyberattacke

Russlands Innenministerium dementiert Informationsabfluss nach Cyberattacke
Russlands Innenministerium leugnet Informationsabfluss nach Cyberattacke
Am 12. Mai hat die IT-Abteilung des Innenministeriums der Russischen Föderation eine Cyberattacke auf seine Windows-PCs registriert. Die Behördensprecherin Irina Wolk teilte mit, dass die Malware ungefähr 1.000 Computer befallen habe, was weniger als ein Prozent aller Rechner des Ministeriums ausmache. Die Server seien nicht betroffen worden, weil dort andere Betriebssysteme installiert seien.

„Momentan ist die Malware lokalisiert. Unsere Techniker sind gerade dabei, das Virus zu löschen und die Mittel der Antivirusabwehr zu aktualisieren“, erklärte das russische Innenministerium in der Nacht zum Samstag. Weitere Attacken waren auf die größte Bank des Landes, Sberbank, und das Gesundheitsministerium verübt worden. Den Hackern gelang es jedoch nicht, sich den Zugang zu den PCs und Servern zu verschaffen. (RIA Nowosti)

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