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BVB-Anschlag: Neue Beweislage

BVB-Anschlag: Neue Beweislage
BVB-Anschlag: Neue Beweislage
Im April ereignete sich ein Anschlag mit drei Sprengsätzen in Dortmund. Der Spieler Marc Batra zog sich Verletzungen zu, und der BVB-Mannschaftsbus wurde stark beschädigt. Die Ermittler bezeichnen die sichergestellten Beweise gegen den Tatverdächtigen Sergej W. nun als "erdrückend".

BKA-Ermittler haben nun handschriftliche Beweise des dringend Tatverdächtigen Sergej W. sichergestellt, in denen er die Tat geplant hat. Ebenfalls entdeckt wurden Konstruktionspläne für Sprengsätze. Insgesamt drei Sprengsätze detonierten, die mit Metallstiften präpariert waren. Ausgelöst wurden die Sprengsätze vermutlich durch einen Fernzünder. 

Nach dem Vorfall kam es zu Gerüchten über einen terroristischen Hintergrund. Es ist auszuschließen, dass Sergej W. Komplizen hatte. Der 28-jährige Elektrotechniker aus dem Raum Tübingen agierte allein. Sein Motiv für den Anschlag war Habgier. Bevor er seine Tat ausgeübt hatte, erwarb er Verkaufsoptionen auf die BVB-Aktie. Er hatte auf den Kursverlust gesetzt und wollte sich daran bereichern. 

Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe leitet das Verfahren gegen Sergej W. Bisher bestreitet er die Tat. Die Vorwürfe gegen ihn lauten: Versuchter Mord, Initiierung einer Explosion und gefährliche Körperverletzung. 

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