Russisches Verteidigungsministerium bestätigt stabile Lage in Zufluchtszonen in Syrien

Russisches Verteidigungsministerium bestätigt stabile Lage in Zufluchtszonen in Syrien
Russisches Verteidigungsministerium bestätigt stabile Lage in Zufluchtszonen in Syrien
Das russische Verteidigungsministerium hat Bericht über die Situation in den kürzlich errichteten Schutzzonen in Syrien erstattet. "Die Lage in den Deeskalationszonen bewerten wir als stabil", zitiert Interfax die Behörde. Dem Auswärtigen Amt zufolge habe Russland innerhalb von 24 Stunden sieben Schussvorfälle in der Provinz Damaskus, vier in der Provinz Latakia und drei in der Provinz Hama verzeichnet.

Am 4. Mai hatten sich Syrien, Russland, die Türkei und der Iran darauf geeinigt, die sogenannten Schutzzonen für die syrische Bevölkerung einzurichten. Auch Jordanien, die UN und die USA entsandten Beobachter. Das Memorandum wurde auf der Grundlage eines russischen Vorschlags verabschiedet, um vier besonders stark von Gewalt heimgesuchte Gebiete in Syrien zu befrieden, darunter die Provinzen Idlib und Homs sowie die östliche Region von Ghouta bei Damaskus.

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Auf der Grundlage dieses Plans sollen sowohl die syrische Armee als auch jene militanten Gruppen, die Teil des landesweiten Waffenstillstandes sind, alle Zusammenstöße und die Verwendung jeder Art von Waffen in den Sicherheitszonen einstellen.

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