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Kreml-Sprecher zur Entlassung des FBI-Chefs James Comey: "Das ist eine innere Angelegenheit der USA"

Kreml-Sprecher zur Entlassung des FBI-Chefs James Comey: "Das ist eine innere Angelegenheit der USA"
Kreml-Sprecher zur Entlassung des FBI-Chefs James Comey: "Das ist eine innere Angelegenheit der USA"
Kreml-Pressesprecher Dmitri Peskow rechnet damit, dass die Entlassung des FBI-Direktors James Comey keine Auswirkungen auf die russisch-amerikanischen Beziehungen nach sich ziehen wird. Das sei eine innere Angelegenheit der USA, kommentierte Dmitri Peskow den jüngsten Beschluss von Donald Trump. Das sei eine souveräne Entscheidung des US-Präsidenten, die mit Russland absolut nichts zu tun habe.

Am Dienstagabend hatte US-Präsident Donald Trump den FBI-Chef James Comey mit sofortiger Wirkung entlassen. Begründet wurde die Entlassung vor allem mit Comeys Verhalten in der E-Mail-Affäre Hillary Clintons. Die Entscheidung kam völlig überraschend inmitten der Russland-Ermittlungen des FBI. Die Behörde von James Comey führt gerade Ermittlungen wegen möglicher Russlandkontakte des Trump-Teams durch.

Das Ende einer von Anfang an schwierigen Beziehung: US-Präsident Donald Trump trennt sich von FBI-Chef James Comey.

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