Mehr als 1.500 Syrer erhalten humanitäre Hilfe aus Russland

Mehr als 1.500 Syrer erhalten humanitäre Hilfe aus Russland
Mehr als 1.500 Syrer erhalten humanitäre Hilfe aus Russland
Das russische Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien hat in den vergangenen 24 Stunden vier humanitäre Aktionen im Gouvernement Aleppo durchgeführt. Die Bevölkerung bekam 4,8 Tonnen Trinkwasser geliefert. Humanitäre Hilfe erhielten 1.507 Einwohner. Zugleich warf Russlands Luftwaffe über der vom IS belagerten Stadt Deir ez-Zor 21 Tonnen UN-Hilfsgüter ab. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau hatte Russland bereits 1.191 humanitäre Einsätze in Syrien durchgeführt.

Inzwischen schließen sich der vereinbarten Waffenruhe immer mehr Ortschaften an. Momentan beläuft sich ihre Zahl auf 1.495. Die Verhandlungen mit Vertretern der bewaffneten Opposition dauern in den Gouvernements Aleppo, Damaskus, Hama, Homs und Quneitra an. Am 4. Mai haben Syrien, Russland, die Türkei und der Iran ein Memorandum über die Schaffung von Deeskalationszonen in dem Kriegsland unterzeichnet.

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