IS-Kämpfer greifen Militärstützpunkt in Nordirak an

IS-Kämpfer greifen Militärstützpunkt in Nordirak an
IS-Kämpfer greifen Militärstützpunkt in Nordirak an
Kämpfer der Terrororganisation „Islamischer Staat“ haben einen Militärstützpunkt im Nordirak angegriffen, in dem US-amerikanische Militärberater stationiert sind. Wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf eigene Quellen berichtet, sollen sich zwei Selbstmordattentäter vor dem Eingang in die K1-Basis in dem Gouvernement Kirkuk in die Luft gejagt haben. Drei weitere Angreifer seien erschossen worden.

Bei dem Überfall kamen zwei kurdische Milizionäre ums Leben. Weitere sechs erlitten Verletzungen. Nach Angaben von Reuters sollen sich die Terroristen als kurdische Peschmerga-Kämpfer getarnt haben. Momentan führen die irakische Armee und die US-angeführte Koalition eine Anti-IS-Operation zur Befreiung des nordirakischen Mossul.

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