Guatemalas Behörden evakuieren 300 Einwohner nach Ausbruch des Feuer-Vulkans

Guatemalas Behörden evakuieren 300 Einwohner nach Ausbruch des Feuer-Vulkans
Guatemalas Behörden evakuieren 300 Einwohner nach Ausbruch des Feuer-Vulkans (Archivbild)
Nach dem Ausbruch des Feuer-Vulkans in Guatemala ist ein Dorf an den Hängen des Bergs evakuiert worden. Das Katastrophenschutzministerium musste aus der Ortschaft Panimaché mehr als 300 Menschen in Sicherheit bringen. Auch für die umliegenden Dörfer wurde der Notstand erklärt, berichtet die Deutsche Presse-Agentur.

Zehn Schulen im Department Escuintla blieben geschlossen. Die Aschewolke stieg bis auf 6.000 Meter über den Meeresspiegel. Auf die umliegenden Ortschaften ging ein Ascheregen nieder. Es war bereits der vierte Ausbruch des Vulkans südwestlich von Guatemala-Stadt in diesem Jahr. Der Feuerberg liegt etwa 45 Kilometer von Guatemalas Hauptstadt entfernt.

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