Russischer Generalstab: Selbstmordattentäter mit zehn Kilo Sprengstoff in Syrien neutralisiert

Russischer Generalstab: Selbstmordattentäter mit zehn Kilo Sprengstoff in Syrien neutralisiert
Russischer Generalstab: Selbstmordattentäter mit zehn Kilo Sprengstoff in Syrien neutralisiert
Bei der Kontrolle eines humanitären Hilfskonvois der UN, des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) und des Syrischen Arabischen Rothalbmonds an der Entflechtungslinie haben russische Militärs einen Selbstmordattentäter aufgespürt, entwaffnet und an die syrischen Sicherheitskräfte übergeben. Das meldete der Chef der Operativen Hauptverwaltung des Generalstabs der russischen Streitkräfte, Sergej Rudskoi. Der Festgenommene habe zehn Kilogramm Sprengstoff und Granaten bei sich getragen.

Am 4. Mai hatten die Teilnehmer der Syrien-Gespräche in Astana ein Memorandum über die Errichtung von vier Schutzzonen im Bürgerkriegsland Syrien unterzeichnet, meldete RIA Nowosti unter Berufung auf das kasachische Außenministerium. In diesen Gebieten soll die kriegsgeplagte Bevölkerung Zuflucht finden. Die drei Garanten der Einhaltung des Waffenstillstandes in Syrien – Russland, der Iran und die Türkei – verpflichteten sich, die exakten Koordinaten der Deeskalationszonen bis zum 22. Mai zu bestimmen.

Das Memorandum tritt am Freitag um 21 Uhr GMT in Kraft.

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