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Dutzende Delfine vor russischer Schwarzmeerküste verendet

Dutzende Delfine vor russischer Schwarzmeerküste verendet
Dutzende Delfine vor russischer Schwarzmeerküste verendet
An der russischen Schwarzmeerküste sind Dutzende Delfine verendet. In der Gegend um den Hafen der Stadt Noworossijsk seien seit 1. April 68 tote Meeressäuger entdeckt worden, teilte die Staatsanwaltschaft des südrussischen Gebiets Krasnodar am Mittwoch mit. Ein Grund für das Massensterben der Delfine war zunächst nicht bekannt. Die Behörden ordneten eine Prüfung der Wasserqualität an.

Mitte Februar wurde Neuseeland abermals Schauplatz mysteriöser Grindwale-Massenselbstmorde. Damals waren über 400 Säugetiere an der Küste der neuseeländischen Südinsel gestrandet. Freiwilligen Helfern gelang es, etwa 100 Tiere zu retten. Wissenschaftler können die Gründe von derartigen Handlungen der Grindwale immer noch nicht nennen.

Gut 200 gestrandete Delfine kehren zurück ins Meer

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