AfD pocht auf internationale Beobachtung der Bundestagswahl

AfD pocht auf internationale Beobachtung der Bundestagswahl
AfD pocht auf internationale Beobachtung der Bundestagswahl
Die AfD hat die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) zur Beobachtung der Bundestagswahl im September aufgefordert. "Wir haben Anlass zur Sorge, dass uns eine Teilnahme am Wahlkampf nicht in uneingeschränkt fairer Weise gewährleistet wird", verlautet es aus einem gemeinsamen Brief der Parteivorsitzenden Frauke Petry und Jörg Meuthen an die OSZE. Sie klagen über "starke Einschränkungen" in Wahlkämpfen durch Repressalien der "sogenannten Zivilgesellschaft".

In dem Schreiben erklären Petry und Meuthen unter anderem, AfD-Wahlplakate würden flächendeckend beschädigt, AfD-Mitglieder und Funktionäre von Unbekannten tätlich angegriffen und öffentliche Veranstaltungen von Gegnern massiv behindert. Das gibt die Nachrichtenagentur Reuters bekannt. Zuletzt gab es beim Kölner Parteitag der AfD Kundgebungen von AfD-Gegnern, bei denen es vereinzelt zu Ausschreitungen gekommen war. 

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