Griechenland einigt sich mit Geldgebern

Griechenland einigt sich mit Geldgebern
Griechenland einigt sich mit Geldgebern
Griechenland und seine Gläubiger haben sich auf ein Paket neuer Sparmaßnahmen geeinigt, die den Weg für weitere Hilfen für das Land ermöglichen könnten. Dies erklärte der griechische Finanzminister Euklid Tsakalotos am Dienstag im griechischen Fernsehen. Der Einigung waren mehrtägige Marathon-Verhandlungen vorangegangen. Eine Bestätigung von Seiten der Gläubiger lag zunächst nicht vor, berichtet die Deutsche Presse-Agentur.

Dabei handelt es sich um ein Sparpaket in Höhe von gut 3,6 Milliarden Euro, wie es aus dem Finanzministerium in Athen hieß. Es sieht unter anderem Rentenkürzungen von bis zu 18 Prozent vom 1. Januar 2019 an und eine Senkung des jährlichen Steuerfreibetrages von 8.636 Euro auf etwa 5.681 Euro. Der genaue Betrag wurde zunächst nicht bekannt.

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