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Kuwaitischer FIFA-Funktionär tritt wegen Korruptionsvorwürfen zurück

Kuwaitischer FIFA-Funktionär tritt wegen Korruptionsvorwürfen zurück
Kuwaitischer FIFA-Funktionär tritt angesichts von Korruptionsvorwürfen zurück (Archivbild)
Der einflussreiche Sportpolitiker und FIFA-Spitzenfunktionär Scheich Ahmad Al-Fahad Al-Sabah tritt wegen Korruptionsvorwürfen zurück. In einer Erklärung der asiatischen Olympia-Verbände (OCA) hieß es am Sonntag, der Kuwaiter werde am 9. Mai in Bahrain nicht erneut für das FIFA-Council kandidieren. Al-Sabah ist möglicherweise indirekt durch das Geständnis des Fußball-Funktionärs Richard Lai vor einem New Yorker Gericht belastet worden, berichtet die Deutsche Presse-Agentur.

FIFA-Präsident Gianni Infantino kommentierte den Schritt in einer knappen Erklärung: "Ich habe die Entscheidung von Ahmad Al-Fahad Al-Sabah zur Kenntnis genommen. Ich möchte ihm für diese Entscheidung danken, die sicherlich nicht einfach zu treffen war, aber im besten Interesse der FIFA ist." Der Scheich, der auch die Vereinigung Nationaler Olympischer Komitees (ANOC) anführt, wies allerdings erneut jegliche Vorwürfe zurück. "Mit Blick auf die angeblichen illegalen Zahlungen an Richard Lai kann ich nur noch einmal auf meine frühere Erklärung verweisen und energisch jedes Fehlverhalten bestreiten", hieß es in der Erklärung. Er werde mit den zuständigen Behörden zusammenarbeiten, um die Anschuldigungen zu entkräften. Lai, Präsident des Fußballverbandes der Pazifikinsel Guam und im Vorstand von Asiens Verband AFC, hatte zugegeben, Schmiergelder angenommen zu haben.

Der russische Präsident Wladimir Putin (l.) und FIFA-Präsident Gianni Infantino im Kreml.

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