Russland verteilt unter Syrern sieben Tonnen Hilfsgüter bei acht humanitären Einsätzen

Russland verteilt unter Syrern sieben Tonnen Hilfsgüter bei acht humanitären Einsätzen
Russland verteilt unter Syrern sieben Tonnen Hilfsgüter bei acht humanitären Einsätzen (Archivbild)
Das russische Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien hat in den vergangenen 24 Stunden acht karitative Aktionen durchgeführt. Unter über 3.100 Syrern wurden fast sieben Tonnen Hilfsgüter verteilt. Sechs humanitäre Einsätze fanden im Gouvernement Aleppo statt, zwei weitere in den Provinzen Latakia und Dera. Ins Dorf Bhamra nordöstlich von Latakia wurden 300 Nahrungsmittelsets, bestehend aus Reis, Fleischkonserven, Zucker und Tee, befördert.

Viele Einwohner des Dorfes waren im Laufe des andauernden Konfliktes in Syrien gefallen. Die Hinterbliebenen der Soldaten blieben ohne Lebensunterhalt. Obwohl sich die Ortschaft niemals unter Kontrolle von Extremisten befunden hat, setzt der Krieg der heimischen Bevölkerung stark zu: Viele Männer kämpfen bis jetzt an der vordersten Linie. Es kommt immer wieder zu Nahrungsmittelengpässen. Weitere Hilfsaktionen in Syrien verlaufen unter der Ägide der Vereinten Nationen. Die Organisation fährt fort, der Bevölkerung ärztliche, psychologische und rechtliche Hilfe zu erweisen.

Russland überreicht Syrern sechs Tonnen humanitäre Hilfe (Symbolbild)

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