Kurden vermelden Tod von 17 türkischen Soldaten im Norden Syriens

Kurden vermelden Tod von 17 türkischen Soldaten im Norden Syriens
Kurden vermelden Tod von 17 türkischen Soldaten im Norden Syriens (Symbolbild)
An der Grenze zu der Türkei in Norden Syriens dauern Kämpfe zwischen kurdischen Formierungen und der türkischen Armee an. Die Kurdenmiliz YPG sprach von 17 türkischen Soldaten, die im Kanton Afrin getötet wurden, berichtete die kurdische Agentur Firat am Freitag. Demnach zerstörte die YPG auch einen Schützenpanzer der türkischen Armee.

Der Konflikts zwischen den Kurden und den türkischen Armee hat sich durch den Angriff der türkischen Luftwaffe am 25. April auf kurdische Stellungen im Norden Syriens und des Irak verschärft. Ziel sei die „Zerstörung dieser Terrornester“ in Nordostsyrien und im Nordirak gewesen, hieß es in einer Mitteilung der Streitkräfte. Der Kommandeur der Verteidigungseinheiten von Sindschar (YBŞ), Mezlûm Şengalî, bestätigte, dass fünf Kämpfer durch die Angriffe getötet und weitere neun verletzt worden seien. Auch mindestens ein Zivilist soll dabei ums Leben gekommen sein.

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