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Überschwemmungen in Ecuador halten an - Mittlerweile 38 Tote

Überschwemmungen in Ecuador halten an - Mittlerweile 38 Tote
Überschwemmungen in Ecuador halten an - Mittlerweile 38 Tote
Bei anhaltenden Regenfällen in Ecuador sind vier weitere Menschen ums Leben gekommen. Die Zahl der Toten infolge des Klimaphänomens Küsten-El-Niño in dem südamerikanischen Land stieg damit auf insgesamt 38. Die vier jüngsten Opfer wurden in Chunchi in der zentralen Andenregion von einem Erdrutsch erfasst. Eine Lawine aus Steinen und Schlamm zerstörte demnach mehrere Häuser und Fahrzeuge, berichtet die Deutsche Presse-Agentur.

Auch die Hauptstadt Quito wurde von einem ungewöhnlichen Gewittersturm heimgesucht. Es kam zu Überschwemmungen, Gebäude stürzten ein. Insgesamt 58 Familien mussten ihre Häuser verlassen. Ungewöhnlich große Regenmengen setzen der Pazifikküste Ecuadors seit Februar zu. Ecuadors nationale Wetterbehörde geht davon aus, dass die Regenfälle noch bis Mitte Mai andauern werden. Auch die Nachbarländer Peru und Kolumbien leiden unter dem Klimaphänomen.

Überschwemmungen in Ecuador fordern mindestens 27 Menschenleben

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