Russische Militärs verteilen in Aleppo sechs Tonnen Flaschenwasser

Russische Militärs verteilen in Aleppo sechs Tonnen Flaschenwasser
Russische Militärs verteilen in Aleppo sechs Tonnen Flaschenwasser (Archivbild)
Innerhalb der vergangenen 24 Stunden hat das russische Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien fünf humanitäre Aktionen in Aleppo durchgeführt. Unter den Einwohner von fünf Bezirken wurden sechs Tonnen Trinkwasser in Flaschen verteilt. Auf diese Weise erhielten 1.883 Syrer humanitäre Hilfe. Zugleich warf Russlands Luftwaffe über dem belagerten Deir ez-Zor im Osten Syriens weitere 21 Tonnen UN-Hilfsgüter ab, berichtet die Nachrichtenagentur Interfax.

Parallel zu den humanitären Lieferungen erweist Russland Syrien auch ärztliche Hilfe. So hat eine Brigade russischer Militärärzte Flüchtlinge im westsyrischen Latakia behandelt. "In diese Stadt treffen sehr viele Flüchtlinge ein. Örtliche Ärzte sind überfordert, deswegen laden sie uns ein. Einsätze haben wir fast jeden Tag. Nicht nur in Latakia, sondern auch in Hama und Homs. Auch dort braucht man unsere Hilfe", zitiert die Nachrichtenagentur RIA Nowosti eine Krankenschwester. In der Ärztebrigade arbeiten Therapeuten, Neurochirurgen, Ophthalmologen und Neurologen. Im Laufe ihrer Mission haben die Ärzte schon 5.000 Syrer behandelt.

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