US-Militärausbilder treffen im Donbass ein

US-Militärausbilder treffen im Donbass ein
US-Militärausbilder treffen im Donbass ein
Der Aufklärungsdienst der selbsterklärten VR Donezk hat festgestellt, dass im Donbass US-amerikanische Militärausbilder eingetroffen sind, um die Kampfbereitschaft der ukrainischen Streitkräfte zu prüfen. Sie werden noch die Arbeit weiterer Ausbilder auswerten. Die Ankunft der US-Militärs in der Zone der so genannten Anti-Terroroperation habe auch zum Ziel, die zuvor übergebene Militärausrüstung zu revidieren, fügte der Vertreter des Donezker Volkswehrstabs, Eduard Bassurin, laut TASS hinzu.

US-Bürger werden nicht zum ersten Mal nahe der Kontaktlinie in der Ostukraine entdeckt. Mitte Januar tauchten nahe der Stadt Schtschastja im Zentrum des ukrainischen Gebiets Luhansk 30 fremdländische Söldner auf. Das gab der Volksmilizensprecher der Volksrepublik Lugansk, Andrei Marotschko, in einem Briefing unter Berufung auf die Abwehr bekannt. Unter den Kämpfern seien auch US-Bürger. „Die Präsenz der ausländischen Söldner bestätigen auch die Einheimischen, die sie mehrmals in Geschäften und Raststätten gesehen haben“, bemerkte Marotschko.

Die ukrainische Regierung stellt ihre derzeitige Offensive gegen den Donbass als vermeintliche Folge einer Provokation durch Rebellen dar. Es gibt jedoch eine Reihe von Anhaltspunkten dafür, dass der Angriff bereits seit längerem vorbereitet wurde.

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