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Fruchtsaft überflutet russische Ortschaft nach Havarie in PepsiCo-Werk

Fruchtsaft überflutet russische Ortschaft nach Havarie in PepsiCo-Werk
Fruchtsaft überflutet russische Ortschaft nach Havarie in PepsiCo-Werk (Symbolbild)
Am Dienstagmorgen hat sich im PepsiCo-Werk in der russischen Stadt Lebedjan im Gebiet Lipezk eine Havarie ereignet. Das Dach einer Lagerhalle stürzte ein und begrub tausende Packungen Fruchtsaft unter sich. Zwei Mitarbeiter der Fabrik, die sich gerade auf dem Dach befanden, kamen mit Verletzungen davon. Andere Angestellte wurden evakuiert, berichtet die Nachrichtenagentur RIA Nowosti.

Durch den Dacheinsturz wurden tausende vertriebsfertige Packungen Fruchtsaft beschädigt. Mehrere Tonnen Brühe flossen durch die Straßen der Ortschaft in den Don hinein. Bisher bleibt ungewiss, wie groß der Schaden für das Werk und für die Umwelt ist. Vor Ort arbeitet eine Expertenkommission. Die Fabrik in Lebedjan gehört zu den größten Fruchtsaft-Produzenten in Russland.

Geld für Gesundheitsorganisationen als moderner Ablasshandel? Ganz ohne Eigennutz lief es offenbar nicht ab, als Pepsi und Coca-Cola in fünf Jahren nicht weniger als 96 Gesundheitsorganisationen finanziell unterstützten.

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