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Wissenschaftler demonstrieren weltweit für Forschungsfreiheit

Wissenschaftler demonstrieren weltweit für Forschungsfreiheit
Wissenschaftler demonstrieren weltweit für Forschungsfreiheit
Für die Freiheit der Wissenschaft sind am Samstag Tausende Menschen weltweit auf die Straße gegangen. Bei dem sogenannten "March for Science" in Neuseeland machten sich Hunderte Wissenschaftler und ihre Unterstützer unter anderem für den Klimaschutz stark. Auch in Australien demonstrierten Tausende mit Solgans wie "Die Wissenschaft hat keine Agenda" und "Schützt die Stimme der unabhängigen Forschung", berichtet die Deutsche Presse-Agentur.

In der niederländischen Hauptstadt Amsterdam riefen die Demonstranten vor dem Reichsmuseum dazu auf, wissenschaftlicher Arbeit wieder mehr Wertschätzung entgegenzubringen. In Genf versammelten sich nach Angaben der Veranstalter 600 Demonstranten für die Aktion. Die internationale Kampagne "March for Science" soll auf den Nutzen wissenschaftlicher Erkenntnisse für die gesellschaftliche Entwicklung aufmerksam machen. Der Hauptprotestzug soll direkt am Weißen Haus in Washington vorbeiziehen. US-Präsident Donald Trump hat den Klimawandel als Ente bezeichnet und Umweltschutzauflagen seines Vorgängers Barack Obama rückgängig gemacht. Auch sieht sein Haushaltsvorschlag Kürzungen bei der Forschungsförderung vor.

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