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Albanien bleibt vorerst ohne Staatschef mangels Kandidaten

Albanien bleibt vorerst ohne Staatschef mangels Kandidaten
Albanien bleibt vorerst ohne Staatschef wegen Kandidatenmangels
Albaniens Parlament hat es nicht verschafft, einen neuen Präsidenten zu wählen. Die Ursache war, dass sich die Regierungspartei um den Ministerpräsidenten Edi Rama dafür entschied, keinen Kandidaten für die erste Wahlrunde zu nominieren. Wenn sich die Abgeordneten nach fünf Wahlversuchen auf kein Staatsoberhaupt einigen, muss das Parlament aufgelöst werden.

„Wir haben keinen Kandidaten nominiert, um unseren Wunsch an den Tag zu legen, mit der Opposition über die Wahl eines neuen Staatschefs zu diskutieren. Unser Ziel ist es, zu einem Konsens mit allen politischen Kräften Albaniens zu kommen“, zitiert die Nachrichtenagentur AFP den Parlamentsvorsitzenden Ilir Meta. Um Staatschef zu werden, muss ein Kandidat mindestens 84 der insgesamt 140 Stimmen auf sich vereinigen. Albaniens Opposition boykottiert jedoch die Volksvertretung seit Mitte Februar, indem sie eine Übergangsregierung fordert. Diese soll freie und faire Wahlen im Land vorbereiten.

Der mazedonische Präsident Gjorge Ivanov befürchtet im Fall einer Regierungsbeteiligung der albanischen Parteien, dass diese die Einheit des Landes unterminmieren könnte. Der EU käme das zupass, wäre das Land doch auf diese Weise leichter steuerbar.

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