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Kreml-Pressesprecher weiß nichts von Einmischung eines Forschungsinstituts in US-Wahlen

Kreml-Pressesprecher weiß nichts von Einmischung eines Forschungsinstituts in US-Wahlen
Kreml-Pressesprecher weiß nichts von Einmischung eines Forschungsinstituts in US-Wahlen
Der Kreml-Pressesprecher Dmitri Peskow hat erklärt, er wisse nichts von einer angeblichen Einmischung des Russischen Instituts für Strategische Studien (RISS) in die US-Präsidentschaftswahlen. Auf diese Weise kommentierte der Sprecher des russischen Präsidenten die Meldung von Reuters, wonach das Forschungsinstitut eine besondere Strategie zur Beeinflussung des Urnengangs entwickelt habe. Dabei hatte sich die Nachrichtenagentur auf sieben anonyme Quellen berufen.

„Leider weiß ich nichts davon. Ich kann nur sagen, dass sich sieben anonyme Quellen mit einer realen nicht messen können. Da aber nun die Rede von sieben anonymen Quellen ist, sollte man sich diesen Infos gegenüber dementsprechend verhalten“, sagte Dmitri Peskow. Zuvor hatten viele Politiker und Journalisten in den USA erklärt, dass hinter den Cyberangriffen auf das US-Wahlsystem russische Hacker stünden, ohne Beweise dafür vorzulegen. Russland wies solche Anschuldigungen immer wieder zurück und tat sie als „absolut unbegründet“ ab.

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