Russlands Geheimdienste zerschlagen eine Fälscherbande, die 1.500 Migranten „legalisiert“ hat

Russlands Geheimdienste zerschlagen eine Fälscherbande, die 1.500 Migranten „legalisiert“ hat
Russlands Geheimdienste zerschlagen eine Fälscherbande, die 1.500 Migranten „legalisiert“ hat
Russlands Geheimdienste haben in Twer eine Fälscherbande ausgehoben, deren Mitglieder illegale Einwanderer unter anderem mit falschen Arbeitserlaubnissen versahen. Die Täter hatten mindestens 1.500 Migranten illegal angemeldet, verlautete am Donnerstag aus der Regionalabteilung des Inlandsgeheimdienstes FSB. Die Gruppe habe über eine längere Zeit agiert, indem sie den Aufenthalt illegaler Einwanderer durch Anmeldung in Herbergen „legalisiert“ habe. Die Untersuchung dauere an.

Wie es in der FSB-Abteilung in Twer hieß, würden solche Fälscherbanden dazu beitragen, dass die illegale Einwanderung zunehme, wodurch die Kriminalitätsrate und die Terrorgefahr steigen würden. Denn auf diese Weise könnten ins Land Personen einreisen, die auf der Fahndungsliste stünden oder zu internationalen Terrororganisationen gehörten. Zuvor hatte der FSB-Direktor und Vorsitzende des Nationalen Anti-Terror-Komitees, Alexander Bortnikow, mitgeteilt, dass den Kern von Terrorgruppen, die in Russland Anschläge planen, Menschen bilden würden, die mit zentralasiatischen Arbeitsmigranten ins Land einreisen würden.

ForumVostok
MAKS 2017