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Russische Bergungskräfte suchen nach Überlebenden bei Schiffbruch im Schwarzen Meer

Russische Bergungskräfte suchen nach Überlebenden bei Schiffbruch im Schwarzen Meer
Russische Bergungskräfte suchen nach Überlebenden bei Schiffbruch im Schwarzen Meer
Das russische Katastrophenschutzministerium setzt die Rettungsoperation nach einem Schiffbruch im Schwarzen Meer fort. Am frühen Mittwochmorgen ist unweit der Straße von Kertsch das Trockenfrachtschiff Geroi Arsenala untergegangen. Der Frachter hatte Getreide an Bord und war unterwegs in die Türkei. Die Mannschaft war international: zwei Russen, neun Ukrainer und ein Georgier. Das Schiff fuhr unter der Flagge Panamas.

Wie die Nachrichtenagentur RIA Nowosti berichtet, konnte ein Seemann gerettet werden. Zwei seiner Kollegen wurden tot geborgen. Die Rettungsoperation dauert an. Russlands Katastrophenschutzministerium hat sein Aufgebot vor Ort auf 200 Mann aufgestockt. Die Wassertemperatur am Unglücksort beläuft sich auf sieben Grad Celsius. Das Meer ist rund 100 Meter tief.

Russische Bergungskräfte suchen nach Überlebenden bei Schiffbruch im Schwarzen Meer

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