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Russischer Geheimdienst tötet zwei Terrorverdächtige, die Anschläge vorbereiteten

Russischer Geheimdienst tötet zwei Terrorverdächtige, die Anschläge vorbereiteten
Russischer Geheimdienst tötet zwei Terrorverdächtige bei Vorbereitung zu Anschlägen
Im Gebiet Wladimir haben FSB-Beamte zwei aus Mittelasien stammende Personen getötet, die in Verbindung zu Anwerbern der internationalen Terrorormilizen stehen sollen, meldet RIA Nowosti. Bei den Verdächtigen handele es sich um junge Männer der Jahrgänge 1991 und 1987, die sich für selbstgebaute Sprengvorrichtungen interessiert haben und bereit waren, Terroranschläge auf russischem Boden auszuführen. Am Ort des Fahndungseinsatzes seien Bombenkomponenten, Waffen und Munition sichergestellt worden.

Der FSB-Chef Alexandr Bortnikow, hatte diese Woche darauf hingewiesen, dass Migranten die Hauptquelle für Terror-Rekrutierer in Russland sind. "Die Ergebnisse der Informationsanalyse zeugen davon, dass der grundlegende Grundstock der Terrormilizen aus den GUS-Bürgern besteht, die im Rahmen der Arbeitsmigrantenflut nach Russland kamen", erklärte er. Ein Teil der Arbeitsmigranten habe eine Ausbildung in den extremistischen Organisationen abgeschlossen und an den Kampfhandlungen auf der Seite der internationalen Terroristen in Syrien und im Irak teilgenommen.

FSB-Chef: IS-Anführer planen Terrorangriffe in Russland

Der FSB-Chef stellte klar, dass nach dem Untersuchungsverfahren zur Explosion in der U-Bahn in Sankt Petersburg acht Menschen festgenommen wurden. Alle diese Menschen kommen aus Zentralasien.

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