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Mutmaßlicher Drahtzieher des Terroranschlags in Sankt Petersburg gesteht seine Schuld

Mutmaßlicher Drahtzieher des Terroranschlags in Sankt Petersburg gesteht seine Schuld
Mutmaßlicher Drahtzieher des Terroranschlags in Sankt Petersburg gesteht seine Schuld ein
Der aus Zentralasien stammende Abror Azimov, der am Montag im Moskauer Gebiet wegen mutmaßlicher Vorbereitung des Selbstmordattentäters von Sankt Petersburg gefasst worden war, habe einen Teil der Anschuldigungen bejaht. „Er gesteht seine Schuld ein“, teilte sein Rechtsanwalt mit. Gegenüber Interfax teilte Azimov mit, dass er an dem Anschlag "nicht direkt beteiligt" wäre. Er habe "Befehle bekommen" und "nicht begriffen, dass er an der Vorbereitung eines Terrorangriffs teilgenommen" hätte.

Einer der vermeintlichen Drahtzieher des Anschlags auf die St. Petersburger U-Bahn, Azimov Abror Akhralovich, wurde am 17. April in der Stadt Odintsovo in der Nähe von Moskau verhaftet. Der Mann wurde 1990 geboren und stammt ursprünglich aus Zentralasien. Er soll den Attentäter Akbardzhon Dzhalilov trainiert haben. Dzhalilov hinterließ den Sprengstoff in einem Zugabteil der U-Bahn und kam bei dem Anschlag ums Leben. Ob Dzahlilov die Absicht hatte, sich bei dem Anschlag in die Luft zu sprengen, ist noch nicht bekannt. 

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