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Mindestens 107 Menschen sterben bei heftigen Überschwemmungen in Peru

Mindestens 107 Menschen sterben bei heftigen Überschwemmungen in Peru
Heftige Überschwemmungen in Peru fordern mindestens 107 Menschenleben
In Peru haben die durch das Klimaphänomen "Küsten-El-Niño" verursachten Überschwemmungen mindestens 107 Menschenleben gefordert. Das teilte die nationale Katastrophenschutzbehörde des Landes mit. Nach Angaben des TV-Senders teleSUR seien durch den heftigen Zyklon mehr als 220.000 Häuser beschädigt worden. Betroffen sei laut den Behörden insgesamt fast eine Million Menschen.

Bereits Ende März waren rund 10.000 Betroffene in extra für sie eingerichtete Unterkünfte gebracht worden. Dabei handelte es sich vor allem um Einwohner der Stadt Catacaos, die in der Region Piura liegt. Am 27. März ist der Fluss Piura über die Ufer getreten und hat die gleichnamige Hauptstadt der Provinz überflutet. Dabei kamen mindestens vier Menschen ums Leben. 

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