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„Islamischer Staat“ dementiert menschliche Verluste durch US-Riesenbombe in Afghanistan

„Islamischer Staat“ dementiert menschliche Verluste durch US-Riesenbombe in Afghanistan
„Islamischer Staat“ dementiert menschliche Verluste durch US-Riesenbombe in Afghanistan
Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ hat eine Erklärung verbreitet, in der die Kämpfer jegliche menschliche Opfer beim Einsatz der größten nichtatomaren US-Bombe GBU-43 in Afghanistan leugnen. Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Nach bisherigen Informationen der USA sollten 36 Kämpfer der radikalislamischen Miliz getötet worden sein.

Am Donnerstag hatten die USA erstmals Stellungen der Terrormiliz "Islamischer Staat" in Afghanistan mit einer Bombe vom Typ GBU-43/B 'Massive Ordnance Air Blast Bomb' (MOAB), auch bekannt als „Mutter aller Bomben“, aus der Luft angegriffen. Die Bombe habe einen „Tunnelkompex“ des IS getroffen, sagte ein Sprecher des US-Verteidigungsministeriums. Der Angriff erfolgte demnach im Achin-Distrikt in der östlichen afghanischen Provinz Nangarhar, berichtete der Fernsehsender CNN mit Verweis auf seine Quellen im Pentagon.

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