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Pentagon: US-Koalition hat bei Luftangriff in Syrien irrtümlich 18 Rebellen getötet

Pentagon: US-Koalition hat bei Luftangriff in Syrien irrtümlich 18 Rebellen getötet
Pentagon: US-Koalition hat bei Luftangriff in Syrien irrtümlich 18 Rebellen getötet
Die internationale US-angeführte Koalition hat mindestens 18 Soldaten der Demokratischen Kräfte Syriens bei einem Luftschlag am 11. April südlich von Al-Tabka getötet. Das gab das zentrale US-Kommando am Donnerstag in einer offiziellen Erklärung bekannt. Verbündete Kräfte hätten das Ziel als Stellung der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) identifiziert und den Luftangriff angefordert, teilte das US-Militär mit.

Am 7. April griff die US-Armee mit Raketen den syrischen Luftwaffenstützpunkt Schajrat in der Provinz Homs an. Washington behauptete, die Basis sei der Ausgangspunkt eines angeblichen Chemiewaffenangriffs der syrischen Luftstreitkräfte am 4. April gewesen. Konkrete Beweise hierfür liegen für diese Anschuldigungen nicht vor. Damaskus bestreitet, Giftgas eingesetzt zu haben.

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