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Verteidigungsministerium Russlands verfügt über keine Details zum Vorfall in Deir ez-Zor

Verteidigungsministerium Russlands verfügt über keine Details zum Vorfall in Deir ez-Zor
Das russische Verteidigungsministerium verfügt bislang über keine Angaben über den Tod von Menschen und den Charakter der Zerstörungen im syrischen Deir ez-Zor. Das gab der Sprecher der Behörde, Igor Konaschenkow, am Donnerstag bekannt. Russische Militärs haben Drohnen in die Region geschickt, um die Situation zu beobachten.

Die US-geführte Koalition soll am Mittwoch ein Lager des „Islamischen Staates“ voller Chemiewaffen in der syrischen Provinz Deir ez-Zor bombardiert haben. Das gab der Generalstab der syrischen Regierungskräfte am Donnerstag bekannt. Die staatliche syrische Nachrichtenagentur SANA bestätigte den Vorfall auf ihrer Webseite. Durch den beim Schlag freigesetzten Giftstoff seien mehrere Hundert Menschen, darunter auch Zivilisten, ums Leben gekommen. Der Vorfall beweise, dass der IS und weitere Al-Kaeda nahe Kämpfer „C-Waffen besitzen“, erklärte die Armee im syrischen staatlichen Fernsehen.

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