IS richtet 140 Zivilisten in Mossul hin

IS richtet 140 Zivilisten in Mossul hin
Zivilisten fliehen aus Mossul
Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ hat diese Woche 140 Zivilisten im irakischen Mossul auf grausame Weise umgebracht. „Am Montag und Dienstag hat der IS 140 Zivilisten massakriert, die versucht haben, auf das von irakischen Regierungskräften kontrollierte Territorium zu fliehen“, teilte das Anti-Terror-Departement der Autonomen Region Kurdistan auf Twitter mit.

Am Vortag wurde von der größten Massenhinrichtung in Syrien berichtet, die die IS-Terroristen dieses Jahr begangen haben. Sie haben am 5. April 33 Zivilisten in der Stadt al-Mayadin im ostsyrischen Gouvernement Deir ez-Zor mit Blankwaffen getötet. Der „Islamische Staat“ hat im Laufe von fast drei Jahren seit seiner Gründung über 4.600 Menschen demonstrativ getötet, merkt die spanische Zeitung La Razón an.

Im November 2016 haben die IS-Kämpfer 40 Zivilisten im irakischen Mossul hingerichtet.

Vertriebene Bewohner der irakischen Stadt Mossul hoffen auf Brot.

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