Russischer Wohltätigkeitsfonds liefert 300 Kilo Medikamente nach Latakia

Russischer Wohltätigkeitsfonds liefert 300 Kilo Medikamente nach Latakia
Russischer Wohltätigkeitsfonds liefert 300 Kilo Medikamente nach Latakia
Die Bewohner der syrischen Provinz Latakia haben von dem russischen Wohltätigkeitsfonds „Gerechte Hilfe“ rund 300 Kilogramm verschiedener Medikamente bekommen. Das teilte das Vorstandsmitglied des Fonds und die gleichzeitige Leiterin der Projekte zur Hilfe für Kinder im Donbass und Syrien, Natalia Awilowa, mit. Ihr zufolge wurden 13 verschiedene Arten von Arzneien in die Kinderabteilung der Universitätsklinik Tischrin sowie in die Krankenhäuser Uatani und Al Masai geliefert.

Der Fonds „Gerechte Hilfe“ wurde von der Menschenrechtlerin und Ärztin Elisaweta Glinka gegründet, die an Bord der am 25. Dezember abgestürzten Maschine TU-154 war. Bekannt wurde sie vor allem als Doktor Lisa. Damals sollte sie auch Medikamente nach Syrien liefern.

Elizaweta Glinka, genannt Doktor Lisa.

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