Größter IS-Gewaltakt an Zivilisten in Syrien - 33 Menschen hingerichtet

Größter IS-Gewaltakt an Zivilisten in Syrien - 33 Menschen hingerichtet
Größter IS-Gewaltakt an Zivilisten in Syrien - 33 Menschen higerichtet
Die Terrormiliz "Islamischer Staat" hat am 5. April 33 Zivilisten in der Stadt al-Mayadin im ostsyrischen Gouvernement Deir ez-Zor mit Blankwaffen getötet, berichtet die Nachrichtenagentur Associated Press. Dieser Gewaltakt wurde zur größten Massenhinrichtung, den die IS-Terroristen dieses Jahr begangen haben.  Der „Islamische Staat“ hat im Laufe von fast drei Jahren seit seiner Gründung über 4.600 Menschen demonstrativ getötet, merkt die spanische Zeitung La Razón an.

Friedliche Bürger Syriens rächen sich an den IS-Kämpfern und Henkern auch selbst. Im September 2016 haben die Einwohner desselben Gouvernement Deir ez-Zor einen IS-Henker getötet. Der Mann hatte an Massenhinrichtungen teilgenommen, die gefilmt und im Internet veröffentlicht wurden. Nach einem von derartigen Videos, in dem 16 Menschen in orangefarbener Kleidung hingerichtet worden waren, hatten die Zivilisten ein Terroristenaufgebot angegriffen und 16 Extremisten ermordet, darunter den Henker.

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