Schlammlawine in Kolumbien: Zahl der Todesopfer auf über 300 gestiegen

Schlammlawine in Kolumbien: Zahl der Todesopfer auf über 300 gestiegen
Schlammlawine in Kolumbien: Zahl der Todesopfer auf über 300 gestiegen
Nach der verheerenden Schlammlawine in der südkolumbianischen Stadt Mocoa ist die Zahl der Todesopfer auf 301 gestiegen. Das teilte die Nachrichtenagentur dpa mit Verweis auf das Rechtsmedizinische Institut mit. Mehr als 300 Menschen wurden nach dem Unglück am Wochenende noch vermisst, wie Präsident Juan Manuel Santos zuvor gesagt hatte.

Auslöser der Katastrophe waren heftige Schauer am Samstagmorgen, die mehrere Flüsse über die Ufer treten ließen und eine Schlammlawine auslösten, welche Häuser und Autos unter sich begrub. Bürgermeister José Antonio Castro sagte, einige Menschen seien gewarnt worden und hätten sich in Sicherheit bringen können. Mehrere Stadtviertel und zwei Brücken seien aber zerstört worden. 

Kolumbiens Präsident weitet Nothilfe nach Schlammlawine aus

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