US-Heimatschutzminister: Illegale Einwanderung auf niedrigstem Stand seit 17 Jahren

US-Heimatschutzminister: Illegale Einwanderung auf niedrigstem Stand seit 17 Jahren
US-Heimatschutzminister: Illegale Einwanderung auf niedrigstem Stadt seit 17 Jahren
Die illegale Einwanderung über die mexikanische Grenze in die USA ist nach Angaben der Regierung in Washington auf ein 17-Jahres-Tief gesunken. Im März habe die Zahl der illegalen Migranten unter 17.000 gelegen, sagte US-Heimatschutzminister John Kelly am Mittwoch in einem Senatsausschuss. Im Februar waren es nach Angaben des Grenzschutzes noch 23.589.

Der Politiker machte die verschärfte Einwanderungspolitik von Präsident Donald Trump für den Rückgang verantwortlich. Dieser hat angekündigt, eine Mauer an der mexikanischen Grenze bauen und Millionen illegal eingewanderte Menschen abschieben zu wollen. Die Regierung begründet den härteren Kurs unter anderem mit dem Kampf gegen die Kriminalität. (Reuters)

Donald Trump verzeichnet Rückgang des Migrantenzustroms