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Verwandte des Terrorverdächtigen Akbarschon Dschalilow in Sankt Petersburg eingetroffen

Verwandte des Terrorverdächtigen Akbarschon Dschalilow in Sankt Petersburg eingetroffen
Verwandte des Terrorverdächtigen Akbarschon Dschalilow in Sankt Petersburg eingetroffen
Die Verwandten des mutmaßlichen Selbstmordattentäters der Sankt Petersburger U-Bahn, Akbarschon Dschalilow, sind am Mittwochmorgen am Flughafen Pulkowo angekommen, um am Ermittlungsverfahren teilzunehmen, meldet die RT-Korrespondentin Maria Finoschina. Es handelt sich dabei um die Eltern des Terrorverdächtigen, die den Flug aus dem kirgisischen Osch angetreten hatten. Zuvor hatten die Sicherheitskräfte Dschalilows Wohnsitz festgestellt und durchsucht.

Am 4. April hatte das russische Ermittlungskomitee offiziell bestätigt, dass Akbarschon Dschalilow, geboren am 01.04.1995, den Terrorakt in der Sankt Petersburger Metro am Montag ausgeführt hatte. Die Behörde ließ ebenso verlauten, dass die Tasche mit dem Sprengsatz, der an der U-Bahn-Station „Ploschtschad Wosstanija“ hinterlassen und später entschärft worden war, die genetischen Spuren des Täters aufwies. Dies sei ein Beleg, dass die zweite Bombe ebenso von Dschalilow gelegt wurde.

Explosion in U-Bahn in Sankt Petersburg - mehrere Verletzte

Der Selbstmordattentäter hatte sich am Montagnachmittag während der Fahrt zwischen den Stationen „Sennaja Platz“ und „Institut der Technologie“ in Sankt Petersburg in die Luft gejagt. Vierzehn Menschen starben und fast 50 wurden verletzt. Die russische Generalstaatsanwaltschaft bestätigt, dass es sich bei der Explosion um einen Terroranschlag handelt.

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