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USA werfen Assad Gasangriff in Idlib vor - Damaskus dementiert

USA werfen Assad Gasangriff in Idlib vor - Damaskus dementiert
USA werfen Assad Gasangriff in Idlib vor, Damaskus dementiert
Der Pressesprecher des Weißen Hauses, Sean Spicer, hat die syrische Regierung für den Giftgasangriff in der Provinz Idlib vom Montag verantwortlich gemacht. Der Vorfall sei verwerflich und könne von der "zivilisierten Welt" nicht ignoriert werden, zitiert ihn dpa. Das Kommando der syrischen Regierungsarmee wies den Einsatz von chemischen Waffen in Chan Schaichun zurück und betonte, dass es in der Vergangenheit nie Giftgas verwendet habe und es auch in Zukunft nicht tun werde.

Bei einem der schwersten Angriffe mit Giftgas im syrischen Konflikt sind Aktivisten zufolge mindestens 58 Menschen getötet worden, darunter elf Kinder. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte (SOHR) mit Sitz in England meldete am Dienstag, dass aus der von Rebellen kontrollierten Stadt Chan Schaichun im Nordwesten des Landes zudem über Dutzende Verletzte berichtet wurde. Der Sprecher der Gesundheitsbehörde in Idlib, Mounzer Khalil, sprach von über 300 Verletzten. Flugzeuge hätten am Morgen mehrere Angriffe geflogen, erklärten die Informanten des selbsternannten Menschenrechtsbeobachters von SOHR.

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