Russland schließt sich dem Montrealer Luftfahrt-Übereinkommen an

Russland schließt sich dem Montrealer Luftfahrt-Übereinkommen an
Russland schließt sich dem Montrealer Luftfahrt-Übereinkommen an
Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Dienstag das Gesetz unterzeichnet, laut dem die Regelung des Übereinkommens zur Vereinheitlichung der Vorschriften über die Beförderung im internationalen Luftverkehr, kurz Montrealer Übereinkommen, auch in Russland in Kraft tritt. Dementsprechend wird die Gesetzgebung im Bereich Luftfahrt angepasst. So wird die Luftfahrtgesellschaft an einen Fluggast bei Verspätung bei der Beförderung umgerechnet etwa 6.300 Euro Schadenersatz auszahlen müssen.

 Früher waren es nur ungefähr 50 Cent für eine Stunde Verspätung. Das Übereinkommen erweitert auch die Möglichkeiten bei der Wahl des Ortes, wo eine Luftfahrtgesellschaft bei Gericht verklagt werden kann. Das Montrealer Übereinkommen gilt in Deutschland seit 2004.

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