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Zwei Tatverdächtige nach U-Bahn-Terror in Sankt Petersburg zur Fahndung ausgeschrieben

Zwei Tatverdächtige nach U-Bahn-Terror in Sankt Petersburg zur Fahndung ausgeschrieben
Zwei Tatverdächtige nach U-Bahn-Terror in Sankt Petersburg zur Fahndung ausgeschrieben
In Sankt Peterburg wurden zwei Personen wegen Verdachts der Beteiligung am jüngsten U-Bahn-Terroranschlag zur Fahndung ausgeschrieben. Das gibt Interfax unter Berufung auf eine Quelle bei den lokalen Sicherheitskräften bekannt. Einer der Verdächtigen soll den detonierten Sprengstoff unter einem der Sitze im Zugwagen hinterlassen haben. Die zweite Bombe, die bereits entschärft worden war, sei vom zweiten mutmaßlichen Täter an der Station "Ploschtschad Wosstanija" angelegt worden.

Alle U-Bahn-Stationen in Sankt Petersburg sind nach einer Bomben-Explosion in einer U-Bahn-Station gesperrt. Nach offiziellen Angaben sind bisher 10 Personen getötet und über 40 Personen verletzt worden. Präsident Wladimir Putin befand sich zum Zeitpunkt des Anschlags in St. Petersburg. Die russische Generalstaatsanwaltschaft bestätigt, dass es sich bei der Explosion um einen Terroranschlag handelt.

Bislang hat sich niemand zur Bluttat bekannt.

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