Überschwemmungen in Kolumbien fordern mindestens 254 Menschenleben

Überschwemmungen in Kolumbien fordern mindestens 254 Menschenleben
Überschwemmungen in Kolumbien fordern mindestens 254 Menschenleben
Bei Überschwemmungen und Erdrutschen im Süden Kolumbiens sind nach offiziellen Angaben mindestens 254 Menschen ums Leben gekommen, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Weitere 400 seien in der Stadt Mocoa verletzt worden, teilte die Armee am Samstag (Ortszeit) mit. 200 weitere Einwohner würden noch vermisst.

Auslöser der Katastrophe waren heftige Schauer, die mehrere Flüsse über die Ufer treten ließen und eine Schlammlawine auslösten, die Häuser und Autos unter sich begrub. Bürgermeister José Antonio Castro sagte, einige Menschen seien gewarnt worden und hätten sich in Sicherheit bringen können. Mehrere Stadtviertel und zwei Brücken seien aber zerstört worden. Der kolumbianische Präsident Juan Manuel Santos rief für das Katastrophengebiet den Notstand aus.

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