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Irakische Luftwaffe tötet rund 200 IS-Kämpfer unweit der Grenze zu Syrien

Irakische Luftwaffe tötet rund 200 IS-Kämpfer unweit der Grenze zu Syrien
Irakische Luftwaffe tötet rund 200 IS-Kämpfer unweit der Grenze zu Syrien (Symbolbild)
Die irakischen Luftstreitkräfte haben ungefähr 200 Kämpfer der Terrororganisation „Islamischer Staat“ unweit der Grenze zu Syrien getötet, meldet Associated Press. Nach Angaben des Militärkommandos in Bagdad sollen die getöteten Terroristen aus dem Nachbarland durchgesickert sein. Wann genau der Lufteinsatz gegen die IS-Stellungen bei der irakischen Stadt al-Baadsch stattgefunden hatte, wurde nicht berichtet.

Ob die getöteten Terroristen ihre Komplizen in Mossul verstärken wollten, blieb auch ungewiss. Am 19. Februar hatte Bagdad eine Operation zur Befreiung der westlichen Viertel der nordirakischen Metropole gestartet. Mindestens 355.000 Einwohner konnten aus der Stadt fliehen. Im umkämpften historischen Zentrum sollen sich noch rund 400.000 Einwohner aufhalten. Der IS missbraucht diese nach Angaben der Regierung als menschliche Schutzschilde.

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